Einleitung: Wälder sind die Lunge unseres Planeten. Sie speichern Kohlenstoff und erhalten die Artenvielfalt, sind aber unerbittlichen Bedrohungen durch Abholzung, illegalen Holzeinschlag und den Klimawandel ausgesetzt. In Kolumbien, wo indigene und lokale Gemeinschaften über 30 Millionen Hektar Wald bewirtschaften, steht besonders viel auf dem Spiel. Die Zusammenfassung der globalen Walddeklaration 2025 für politische Entscheidungsträger offenbart eine ernüchternde Realität: …
Das 2012 initiierte Projekt „Mono Araña“ konzentriert sich auf den langfristigen Schutz des Braunen Klammeraffen (Ateles hybridus) im Caparo-Waldreservat in Venezuela. Dessen Schutzgebiet ist aufgrund von Lebensraumzerstörung von 184,100 Hektar auf nur noch 7,000 Hektar geschrumpft. Das Projekt, das sich auf Regionen in Kolumbien und Mittelamerika ausdehnt, befasst sich mit den kritischen Bedrohungen für Arten wie den Mittelamerikanischen Klammeraffen…
Einleitung: Kolumbiens Amazonasregion, ein Hotspot der Biodiversität und von entscheidender Bedeutung für die globale Klimaregulierung, verzeichnete in den letzten Jahren schwankende Entwaldungsraten. Nach den Friedensabkommen mit der FARC im Jahr 2016 kam es zu einem sprunghaften Anstieg der Entwaldung…
Überblick über das BioSur-Projekt: BioSur versteht sich als ganzheitliche Antwort auf die Biodiversitätskrise in Kolumbien und konzentriert sich auf die Vernetzung von Ökosystemen in gefährdeten Gebieten wie Nariño und Putumayo. Laut...
Einleitung Der Meereskorridor im östlichen tropischen Pazifik (CMAR) stellt ein wegweisendes Modell grenzüberschreitender Naturschutzmaßnahmen dar, das durch die Erklärung von San José aus dem Jahr 2004 ins Leben gerufen und 2021 von Kolumbien, Costa Rica usw. formalisiert wurde.
Einleitung: Kolumbien steht im Jahr 2025 an einem kritischen Wendepunkt seiner Umweltpolitik. Das Land, das fast 10 % der globalen Biodiversität beherbergt, kämpft mit gravierenden Herausforderungen wie Entwaldung, illegalem Bergbau usw.